It was fun, but now it’s gone

Danke.

Jajajahresendliste

Mein Fazit: Erstmalig erfolgreich jeden Hörbefehl! in den Sozialen Medien umschifft. Und mehr Elektronik gehört. Apropos 2014: Hatten Arcade Fire ein neues Album?

The Twilight Sad – There’s A Girl In The Corner

Perfume Genius – ‚Queen‘ (Official Video)

Und jetzt noch mehr Bestes in der Playlist:

Fufanu – Circus Life

Damon Albarn freut sich bestimmt, dass Fufanu seine Albert Hall Show am 16. November begleitet. Oder freuen sich Fufanu? Egal, früher mal als Techno-Duo „Kapitän Fufanu“ unterwegs, haben sie sich mit einem zusätzlichen Schlagzeuger verstärkt und haben den Bandnamen inzwischen auf Fufanu verkürzt. Das isländische Trio mischt dunkle, psychedelische Musik mit europäischer Musik der 1970er/1980er Jahre, die zwischendurch immer mal an frühe Simple Minds oder New Order erinnert.

Big Deal – Always Boys – Sakura

Big Deal sind die Könige gebrochener Herzschmerzvocals, die sie so unscheinbar hinter Radiopowerpop versteckt halten.

Video: Sea Change – Let’s Dance

Norwegens Ellen. W. Sundes (aka. Sea Change) knisternder Elektronikpop ist bei weiten kein Aufruf zum Tanz. Eher langsam, sich langsam öffnend und dunkel wie ein Stück von „Atmosphere“. Typisch norwegisch?

Gold Bears empfehlen: Literature – Arab Spring

Selten soviel überbordende Ideen, Kraft und überschäumende Spielfreude gehört wie bei diesen Literature gehört. Kein Wunder also, dass Gold Bears dringend empfehlen, dass man diese LP noch schnell kaufen bzw. bei Bandcamp laden sollte. Empfohlen denen, die auch nur einen Funken Liebe für energiegeladenen „C86“ oder „Twee“ in sich tragen.

Literature bei Bandcamp.

Live: Daughter – Home @ Glastonbury

Ehrlich? Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass man das doch sehr arrangierte Album (Effektgerätegewitter) von Daughter so perfekt auf die Glstonbury-Bühne transportieren kann. Das gesamte Glastonbury-Set auf der John Peel Stage könnt ihr hier sehen.

Kein Folk: New Mendicants – This Time

Hinter New Mendicants verbergen sich zwei bekannte Songwriter (ich sage nur: Teenage Fanclub und The Pernice Brothers) aus den 1990ern, Norman Blake und Joe Pernice, die sich erst vor kurzer Zeit in einer Küche trafen und sich innerhalb von Minuten klar wurden, dass sie zusammen etwas aufnehmen müssen. Das Ergebnis ist eine Art akustische Session, auf der u.a. Teenage Fanclub’s ‘I Don’t Want Control Of You’ und The Pernice Brothers ‘Amazing Glow’ gecovert wurden. Und endlich mal kein Folk gespielt wurde.

Akustik mit zweistimmigem Gesang, die mich immer wieder an die 1960er erinnert.

Direktlink bei Soundcloud.

Video edit: Sølyst – Pierbourg

Dunkler, hypnotischer „Tribal Kraut Dub“ mit Synthpatterns, bedrohlichen Basslines und vorpreschendem Schlagzeug: SØLYST.

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