Garagepop: I Got Skills – Mozes And The Firstborn

„Mozes And The Firstborn – das sind Garagepopkids mit Biergetränkten Jeans“, so beschreibt sie ihr Label Siluh Records. Klingt schlimmer als es ist. Die Debut EP “I got skills” ist am 19. April erschienen. Und bald gröhlen sie mit ‚Two Gallants‘ auf Tour.

Little Boots – Shake

Wir alle kennen ja ein „guilty pleasure“. Und auch ich habe eins: Victoria Christina Hesketh. Nach einem Remix und einigen Videoschnipseln, die „Shake“ angekündigt gehaben, ist meine erklärte Lieblings-Engländerin Little Boots wieder zurück.

Young Dreams karibische Pop-Symphonien

Nein, diese Norweger! Da schaffen es diese Young Dreams doch glatt und mischen Musik aus der Karibik mit Folk, Psychedelic und ganz traditionellen Pop. Und dann umhüllen sie das Ganze auch noch mit klassischen Arrangements. Und zum Schluss nennen sie es „karibische Pop-Symphonien“. Einfach so! Das klingt schon mutig.

Gedreht hat das Kristoffer Bogli.

Cabaret Voltaire – Johnny YesNo Redux – If the shadows could march

The original classic, a new re-imagining of the cult film Johnny YesNo Redux.

This song is meant to be played loud!

So play it loud! Cabaret Voltaire – If The Shadows Could March 2 (Remix)

The Pale Corners – Fireflies

Fireflies - die neue Single der Schweden von The Pale Corners

Nicht nur der Name „The Pale Corners“ erinnert mich an Bandnamen aus den seligen 1980ern. Nein, ganz und gar leicht, locker und unheimlich Twee jubilieren die Streicher und hallt der Chor auf „Fireflies“. Abgemischt hat dieses perfekte Stück Schweden-Pop ein gewisser Philip Ekström (The Mary Onettes).

Direktlink:
Fireflies erscheint auf Since Records.

Schöne Bilder: Zola Jesus – Vessel – Conatus

Ich bin mir relativ sicher, dass jemand bei Zola Jesus schon den Vergleich mit Siouxsie and the Banshees bemüht hat. Wobei ich noch rätsle, ob damit die kalte, düstere Stimmung ihrer Musik oder doch eher ihre Stimme gemeint ist. Vielleicht aber auch beides. Ihre Stimme jedenfalls ist es, die die Melodien und den monotonen Rhythmus einigermassen am Leben erhalten und sicher durch das Lied bringen.

Und die schönen Bilder dazu gibt es von Jacqueline Castel:

Bloody brillant: Dave.I.D – Response

Dave.I.D veröffentlich Response

Es überkommt dich wie ein Sturm, der dich und alles Andere mitreisst. „Bloody brilliant“ – NME, The Guardian und die ganze Mischpoke überschlagen sich, wenn sie über Response reden, denn auch sie fühlen sich buchstäblich erschlagen von einem Album, das so viel zitiert ohne dass es kopiert. Und es hat alles: es ist ausufernd, episch; es ist zugleich post-Dubstep, post-Punk und post-irgendwas. „In the first place making music was a way of stopping myself going crazy”. Noch so ein Zitat, das vielleicht am besten beschreibt, was dieses Album aus dir machen könnte.

Und jetzt schliesse ich meine Mailbox, baue den Briefkasten ab und verriegele die Eingangstür. Denn es ist gut möglich, dass ich es gefunden habe: das Album 2011.

mp3: Dave.I.D / Lights
Stream: Hier entlang

Memory Tapes – Wait in the dark

Piano Player heisst das neue Album von Memory Tapes.

Dieses schwindelerregend gute Video von Memory Tapes möchte ich ja sofort nach jedem Durchgang zurück auf Anfang spulen, so sehr beindruckt es mich. Jetzt ist auch endlich das Album „Piano Player“ erschienen, das zwar durchgängig sehr glatt klingt, aber genau diese leichten Melodien brauchen wir manchmal: Lieder zum Auswendiglernen und mitsingen. Und das dürfte Memory Tapes endgültig zum Hype machen.

mp3: Memory Tapes / Wait in the dark

Boris – Hope – Heavy Rocks

Boris spielen Hope von Heavy Rocks.

Ein Lied, das wie ein Sandsturm über euch hinwegfegt, keine Ruhe lässt, weiterdrängt. Ein Lied, das gar nicht erst nach Rezension oder halbgarer Kritik verlangt. Ein Lied, das einige Schäden in den guten Clubs eurer Stadt hinterlassen dürfte: Here is hope.

mp3: Boris / Hope

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