CNET berichtet heute, dass nach EMI nun auch Sony BMG, Universal und Warner Music bereit seien, ihre Musik frei von DRM-Restriktionen anzubieten.
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CNET berichtet heute, dass nach EMI nun auch Sony BMG, Universal und Warner Music bereit seien, ihre Musik frei von DRM-Restriktionen anzubieten.
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“An alternative to music piracy” (sic) titelt Torrentfreak ein wenig reisserisch, doch das, was ich bisher hören und sehen durfte, lässt mich erahnen, das sich hier bereits in der Betaphase etwas Grosses ankündigt: Die Musikauswahl ist schlichtweg enorm, die gewählten Titel laden schnell (via Server und p2p) und sind in einer annehmbaren Qualität (160kbps). Natürlich dominiert Mainstream der Majors (EMI, Warner Music, Sony BMG), doch man findet u.a. auch die Top 100 Tracks 2008 à la Pitchfork (für die Unverbesserlichen).
Die Frage bleibt natürlich, wie sich Spotify finanzert? Für den kostenlosen Zugang über Werbung, bzw. einem bezahlten Zugang ohne Werbung. Bisher.
[Direkt zu Spotify] Instant, simple and free.
Obwohl man aus Deutschland Zugriff hat, kann man sich aus Deutschland nicht anmelden. Doch es gibt eine Möglichkeit, sich hier selbst via Proxy einzuladen.
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Eine konstant pumpende Bassdrum, satte Synthies und zuckrige Streicher. Dazu eine Stimme, die nicht nur entfernt an Jeff Mangum erinnert - passt! Alles reiht sich hier perfekt zusammen und das Resultat ist ein packender Moment, der mir 2008 einfach entgangen ist. Aber: Ich hole ja langsam auf…
[mp3]: The Rural Alberta Advantage / The ballad of the RAA
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Coverversionen sind für mich immer ein Zwiespalt: So wie es Lieder gibt, die man auf gar keinen Fall covern sollte (Love will tear us apart), gibt es Lieder, die man eigentlich gar nicht zu covern braucht, da sie bereits im Original eine musikalische und interpretatorische Vollkommenheit erreicht haben, die ein Cover nur ansatzweise erreichen kann (Hey Joe).
So haben wir es also mit zwei Formen des Covers zu tun: Entweder wird ein Original neu interpretiert, oder schlichtweg zitiert - dann bleiben sie belanglos, zufällig und fügen dem Original nichts mehr zu. Natürlich gibt es auch die besondere Form des Covers: Die, die ein schlechtes Original noch verschlechtert (was wiederum eine Kunst für sich ist…).
Doch just heute bin ich - da ich natürlich auch durch das Internet streife - bei cokemachineglow.com auf eine Handvoll Cover gestossen, die allesamt eines gemeinsam haben: Sie interpretieren ausschliesslich Lieder aus 2008 neu. So finden wir hier z.B. Coverversionen von Adele, M.I.A., LCD Soundsystem, Beck und MGMT u.v.m. Und sie schaffen es, das Original so ausehen zu lassen, als wäre es selbst ein Cover.
[Direktlink]: Fantasy Covers 2008
[mp3]: Downlaod
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