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Februar 2006

Erster OS X virus?

by itstoolong on Februar 19, 2006

“First Mac OS X virus” lautet die reißerische Headline, die durch einschlägige Mac-Foren wandert. Im Gegensatz zu dem schädlichen Code, schlägt die Nachricht ein wie ein Bombe. Denn der Virus ist eigentlich kein Virus und zum jetzigen Zeitpunkt liegen auch noch keine Informationen vor, dass er Schäden hervorruft. Um einen Virus handelt es sich bei dem aufgetauchten Code nicht, vielmehr um einen Trojaner. Der Unterschied liegt darin, dass ein Virus völlig selbstständig agiert, ein Trojaner aber auf das verhängnisvolle Eingreifen des Computerbenutzers angewiesen ist - die Griechen wären im Pferd versauert, hätten die Trojaner das Pferd nicht selbst in die Stadt gezogen.
Das trojanische Pferd auf dem Mac, dem manche Forennutzer bereits den Namen “killhopelast” gegeben haben, kommt als Datei mit der Endung .tgz auf den Rechner- ursprünglich soll sich die Applikation unter dem Dateinamen latestpics.tgz verborgen haben, hinter dem erste Downloader geheime Screenshots von Mac OS X 10.5 Leopard vermuteten. Nachdem der User die Datei aktiv heruntergeladen oder sie in iChat angenommen hat, soll sie sich selbst entpacken, starten und im Programmcode etwa von iChat verstecken, angeblich ohne die Angabe eines Benutzerpassworts zu verlangen. Danach versuche sie, sich über iChat und AIM sowie Bonjour weiterzuverbreiten; nimmt der nächste iChat-Anwender die Datei an, beginne das Spiel von vorne, so einzelne Anwender.

Datenverluste durch den Trojaner scheint noch niemand zu beklagen, er soll sich lediglich vermehren wollen. Da der Code zu neu ist, um von einem Antivirenprogramm erkannt zu werden, empfehlen wir in der Zwischenzeit und darüber hinaus, beim Download unbekannter Dateien über Browser und Chat-Client generell äußerste Vorsicht walten zu lassen - wer sich den Code nicht selbst auf den Rechner holt, dem kann nach jetzigem Wissensstand auch nichts passieren. Auf der sicheren Seite dürften auch Anwender sein, die sich am System als Benutzer ohne Administratorrechte anmelden. Und last but not least: Betroffen sein sollen nur Macs mit PowerPC, nicht aber die neuen Modelle mit Intel-Architektur.

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Nochmal: Between the pine

by itstoolong on Februar 17, 2006

Huch! Da hatte ich den Between the pine ein paar Zeilen in diesem Blog gewidmet und prompt haben die mich auf ihrer Homepage zitiert.
Danke und cheers!

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Haley Bonar

by itstoolong on Februar 16, 2006

Gerade einmal 22 Jahre (und wenn man alt ist, dann ist das schon verdammt jung). Kommt aus Rapid City, SD. Hat mit 16 Jahren ihre erste Musik veröffentlicht. Ich würde sie jetzt mal unter neo-country einstufen aber sie hat mehr in ihrer Musik. Manchmal haucht sie ihre Lieder mehr als das sie sie singt. Beweglich und raffiniert swingt sie, um dann plötzlich still zu sein. Und wer schon einmal für Arcade Fire als Vorgruppe spielen durfte, dem sollte der baldige Erfolg sicher sein.

Hier könnt ihr ein paar Lieder hören

Was sagt die Presse?

“The Size of Planets is not only one of the most beautiful records of the year, it is also one of the best.” - Miles of Music

“…The Size of Planets is diverse and seamless at the same time, with enough vocal and lyrical encouragement from Bonar to push the album from ‘excellent’ to ‘amazing’.”
-Splendid Magazine

“Haley Bonar is anything but background music.” - Alternative Press

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Haley Bonar

by itstoolong on Februar 16, 2006

Gerade einmal 22 Jahre (und wenn man alt ist, dann ist das schon verdammt jung). Kommt aus Rapid City, SD. Hat mit 16 Jahren ihre erste Musik veröffentlicht. Ich würde sie jetzt mal unter neo-country einstufen aber sie hat mehr in ihrer Musik. Manchmal haucht sie ihre Lieder mehr als das sie sie singt. Beweglich und raffiniert swingt sie, um dann plötzlich still zu sein. Und wer schon einmal für Arcade Fire als Vorgruppe spielen durfte, dem sollte der baldige Erfolg sicher sein.

Hier könnt ihr ein paar Lieder hören

Was sagt die Presse?

“The Size of Planets is not only one of the most beautiful records of the year, it is also one of the best.” - Miles of Music

“…The Size of Planets is diverse and seamless at the same time, with enough vocal and lyrical encouragement from Bonar to push the album from ‘excellent’ to ‘amazing’.”
-Splendid Magazine

“Haley Bonar is anything but background music.” - Alternative Press

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