
Mit ihrer Mischung aus Bratgitarre, Orgel und türkischem Gesang stürmen Kim ki o von Istanbul aus gerade nach Europa. Für ‘Au revoir Simone’ durften sie eröffnen und auch Jens Lekman zeigte sich sehr angetan von der monotonen, unheimlich zurückgehaltenen Stimmung dieser Musik – und hat sie flugs eingesackt für ein paar Termine im Okzident. Mein Fazit: ‘Kim ki o’ sind wie ein atmosphärisches Tief, das schwach bis mässig Melancholie verbreitet. Da bleibt nur eins: Fenster zu und lauter spielen.
MP3: kim ki o / Kapali Kapili Kapili (En az iki, en fazla sekiz)
[tags]Jens Lekman, kimkio[/tags]
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Da stöbert man bei dir im Archiv rum, klickt auf Instanbul und findet einen 18 Monate alten Artikel, der den türkischen Vertreter des aktuellen MAP vertritt. Unglaublich
Tom, freut mich, dass Kim Ki O endlich mal mehr Beachtung finden. Durch das MAP höre ich mich mal durch. Bald.