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Kim Ki O – Kapali, Kapali, Kapali

Kim ki o

Mit ihrer Mischung aus Bratgitarre, Orgel und türkischem Gesang stürmen Kim ki o von Istanbul aus gerade nach Europa. Für ‘Au revoir Simone’ durften sie eröffnen und auch Jens Lekman zeigte sich sehr angetan von der monotonen, unheimlich zurückgehaltenen Stimmung dieser Musik – und hat sie flugs eingesackt für ein paar Termine im Okzident. Mein Fazit: ‘Kim ki o’ sind wie ein atmosphärisches Tief, das schwach bis mässig Melancholie verbreitet. Da bleibt nur eins: Fenster zu und lauter spielen.

MP3: kim ki o / Kapali Kapili Kapili (En az iki, en fazla sekiz)

[tags]Jens Lekman, kimkio[/tags]

2 Comments
  1. Tom #

    Da stöbert man bei dir im Archiv rum, klickt auf Instanbul und findet einen 18 Monate alten Artikel, der den türkischen Vertreter des aktuellen MAP vertritt. Unglaublich :)

    Oktober 16, 2009
    • itstoolong #

      Tom, freut mich, dass Kim Ki O endlich mal mehr Beachtung finden. Durch das MAP höre ich mich mal durch. Bald.

      Oktober 17, 2009

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