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Archive for November, 2008

ANTI-Sampler: Geht jetzt schon los mit den Geschenken

Digital Fall Sampler

Advent? Heute gebe ich euch 13 gute Gründe, im Bett zu bleiben und den Herrgott einen guten Mann sein zu lassen. Das Einzige, was ihr noch tun müsst, ist, auf den Download zu klicken und den roten Balken zu beobachten. Pickt euch ruhig die Rosinen raus – das Anti-Label hat’s doch.

[ZIP] Digital sampler 2008

01. “Mexico City” – Jolie Holland
02. “Pieces Of You” – Islands
03. “Say Hey (I Love You)” – Michael Franti & Spearhead
04. “Whispers” – Lyrics Born
05. “Freedom Highway” – Mavis Staples
06. “Big Mistake” – Tim Fite
07. “Rabbit Habits” – Man Man
08. “Spacious Thoughts” (feat. Tom Waits & Kook Keith) – N.A.S.A.
09. “DIG, LAZARUS, DIG!!!” – Nick Cave And The Bad Seeds
10. “Old Devils” – William Elliott Whitmore
11. “Freedom” – Billy Bragg
12. “Real Estate” – Cadence Weapon
13. “This World As We Know It” – Xavier Rudd
14. “Very Temporary” – Bob Mould
15. “Friend For Life” – Ersi Arvizu
16. “New World” – DeVotchKa
17. “Soul Of A Man” – Ramblin’ Jack Elliott

Video – Stein auf Stein – Schwefelgelb

Stein auf Stein-Schwefelgelb

Die bewegten Bilder zum Lied: Schwefelgelb / Stein auf Stein. Video startet nach dem Klick aufs Bild.

[Dank an:] Christian Weidner

München streamt Santogold

Am Samstag 29.11. wiederholt sich das on3radio Festival zum x-ten Mal – doch dieses Mal sitzen wir auf dem Sofa und fröhnen dem Live-Genuss via Stream auf unseren 12”-Notebook-Monitoren:

Bild und Ton am 29.11./ab 20 Uhr (7 p.m. GMT) aus München – BR-Funkhaus mit TV On The Radio, Santogold, Port O’Brien, Lightspeed Champion, Clara Luzia, Buraka Som Sistema, Dan Le Sac vs. Scroobius Pip, Bratze, Uphill Racer, u.v.a.

[Live-Stream] on3radio Festival

Dabei sein ohne hinzugehen – das Internet ist schon pervers…

[Danke für den Hinweis liebe Spex!]

First Aid Kit – Blue christmas

Was für Mädchen! Was für Stimmen! Ich möchte Euch gar nicht länger mit Worten belästigen – ich möchte eigentlich nur, dass Ihr hier klickt…

Françoiz Breut – si tu disais

Fest steht: Wäre Françoiz Breut in Deutschland geboren, würde man ihr germanische Kühle vorwerfen. So ist es “nur” ihr glasklarer Akzent; ihre Distanz, die wir gar nicht richtig einordnen können. Doch Vingt à trente milles jours ist auch mehr: Der französische Norden (ihre Heimat) und der Duft von Erde, Salz und Meer; ein Gefühl wie Heimkommen, eine Sehnsucht. Dazu ihre Stimme, die beinahe monoton und lakonisch darüber singt – ganz als wäre sie selbst nicht betroffen; als würde sie nur daneben stehen und berichten.

Klingt: Françoiz Breut ist halt nouvelle scène française – Calexico haben da nur gestört.

[mp3] Françoiz Breut / Si tu disais