There she goes again

by itstoolong on 18. Februar 2009

Hier haben wir ihn also – einen Riff, der sich locker in die Geschichte der Brot und Butter-Riffs einreihen darf: There she goes again. Irgendwo – zwischen Kakophonie, musique concrète und agogischen Schwankungen – machte es sich dieses naiv-verspielte Liedchen auf dem „Bananenalbum“ The Velvet Underground and Nico gemütlich. Doch so richtig glücklich waren die Fans von VU wohl nie mit ihm: „Nicht tiefsinnig genug, zu banal!“, schrien sie und weideten sich lieber in den existentiellen Liedern, wie Heroin oder Venus in Furs. Zum Teufel mit ihnen! dachten sich da die Beat Farmers und verbeugten sich 1984 mit ihrer Version (auf Tales of the New West) tief.

Klingt: Laut und unsauber – aber dafür mal eben doppelt so schnell gespielt. Play it loud.

[mp3] The Beat Farmers / There she goes again (VU cover)

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itstoolong Februar 19, 2009 um 14:24

Nur zur Erklärung:
agogisch=die Kunst der Tempoveränderung :-)

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