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Archive for Februar, 2012

Bass drum of death – I dunno

Bass drum of death

Harte Lieder über Drogen, wie man katholische Mädchen rumkriegt, Panikattacken, Depression und über Elvis, der im Traum Ratschläge verteilt. John vergewaltigt dazu die Fuzz-Gitarre und singt, Colin verdrischt die Drums. Zusammen sind sie Bass Drum of Death aus Mississippi und spielen den Soundtrack eines verpfuschten Lebens, das morgens in irgendeiner Garage neu geschrieben wird.

Bass drum of death / I dunno

Summer Camp – Losing My Mind (DGRC Remix)

Wir hier lieben Summer Camp. Wir lieben sie so sehr, dass wir natürlich beim Pledge für ihr erstes Album Welcome to Condale mitgemacht haben. Und natürlich lieben wir auch diesen Remix von Dawn Golden und Rosy Cross, der ihren Beinahehit “Losing My Mind” noch einmal ordentlich tiefer legt. Dieser Remix wird auch auf der “Losing My Mind” EP sein, die am 19. März bei Moshi Moshi erscheint.

Via

Pompöser Pop mit Klak Tik und ein Kurzfilm

Alle Streicher, Bläser und Gefühle auf “an” und hinein in einen akustischen Tagtraum mit Klak Tik. Oder wie es der NME so schön sagt: “The delightfully named Søren Bonke has released an album for which ‘delightful’ is too faint a signifier of praise.” Und dann gleich einmal 9 von 10 Punkten dafür gibt. Wer das partout nicht glauben kann, der sollte selbst zu “Must we find a winner” greifen. Und dann versuchen, dem zu widersprechen…

Der Kurzfilm “The Moment” ist übrigens von Christian Bonke. Direkt zum Video geht es hier entlang.

Klebrig-süsse Gitarren mit Bro Stephen

Bro. Stephen spielt Tears on tape

Man vergisst ja vor lauter Bon Iver schnell, dass es da draussen auch noch einen Bro. Stephen gibt, der just sein neues Album Baptist Girls veröffentlicht hat. Auch Bro. macht irgendwas mit Pedal-Steel-Gitarre, klagender Stimme und im Grunde genommen nichts, was Eure nächste Hausparty zum Überkochen bringt. Aber irgendwann kommt ja auch einmal die Ruhe nach dem Sturm. Und die Besinnlichkeit. Und da passt er dann wieder.

Download: Bro. Stephen / Tears on Tape

Maps & Atlases – Winter

Alles wird anders, nichts bleibt wie es ist bei Maps & Atlases! Und mit dem ersten Track aus dem kommenden Album “Beware and Be Grateful“, auf dem die Band aufzeigt, wie sie zukünftig ihre dichten, kinetischen Rhythmen mit eingängigem Pop verbinden möchte, machen sie einen klaren Schnitt. Das hier ist zwar noch nicht 100% Chartgedudel, doch zwischen Album 1 und Album 2 dürften für den Liebhaber der Band Welten liegen.

Das Album erscheint am 16. April bei Fat Cat Records.