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Posts from the ‘indie blog’ Category

Karten gewinnen für Bombay Bicycle Club? Hier!

(Video: Bombay Bicycle Club – Dust On The Ground)

Ja, genau! Wir verlosen für die Tour von den formidablen Bombay Bicycle Club (man nennt sie wohl eine Indie-Rockband…) nämlich 1×2 Karten für Berlin und sind verdammt neidisch, dass wir nicht selbst dabei sein können!

Wie ihr mitmacht? Schreibt uns einfach eine Nachricht an submit@itstoolong.com mit eurem Namen und mit etwas Glück gehen dann 2 von euch am 07.05.2012 ins Astra Kulturhaus, Berlin. Wir drücken euch die Daumen!

Unimportant People – The future looks bright

Nein, Dinge wie “Unimportant People machen Lieder mit verschwitzten Beatles-Harmonien und ordentlich Bumms über Mädchen, die plötzlich weg sind” hören und lesen die bestimmt den ganzen langen Tag über. Aber hey! Genau so klingt es doch.

Mehr davon? Auf ihrer Hausseite.

Bass Drum of Death – I Wanna Be Forgotten

Die herrlich durchgeknallten Bass Drum of Death waren ganz zuerst nur John, der alles komponierte, zu Hause aufnahm und vor der grossen US-Tour Sneed (dem anderen Teil des Duos) erst einmal schnell beibrachte, wie man Schlagzeug spielt. Schräg!
Die Chancen stehen also gut, dass auf der kommenden Support-Tour mit DZ Deathrays das Publikum bereits nach der Vorgruppe völlig begeistert sein dürfte.

Free MP3 – Zambri – Places

Zambri, zwei Schwestern aus New York.

Dieses “Places” von Zambri bläst dir ohne Umwege direkt aus deinen Lautsprechern entgegen und so weisst Du auch sofort, was Du auf der kommenden CD “House of Baasa” (ET 10.4. bei Kanine Records) erwarten kannst: noch mehr stampfender Bass, dezent verzerrte Beats und noch mehr hübsch harmonisierenden Gesang von Cristi Jo und Jessica. Mag ich!

Via

Bass drum of death – I dunno

Bass drum of death

Harte Lieder über Drogen, wie man katholische Mädchen rumkriegt, Panikattacken, Depression und über Elvis, der im Traum Ratschläge verteilt. John vergewaltigt dazu die Fuzz-Gitarre und singt, Colin verdrischt die Drums. Zusammen sind sie Bass Drum of Death aus Mississippi und spielen den Soundtrack eines verpfuschten Lebens, das morgens in irgendeiner Garage neu geschrieben wird.

Bass drum of death / I dunno