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Posts from the ‘indie music’ Category

CocoRosie – We are on fire

CocoRosie melden sich nach ihrer selbst auferlegten Pause 2009 wieder zurück bei Touch & Go. Und die schrägen Geschwister Bianca und Sierra Casady haben gleich mal Dave Sitek (TV on the Radio) gebeten, ihr Comeback (sic) für sie zu produzieren. Ob ihnen die Pause und Dave gut getan haben, hört ihr nach dem Klick.

Direkt zum Lied bei Soundcloud.
Link zum CocoRosieland.

Ty Segall & White Fence – Time (live at Room 205)

Bleischwere Gitarrenriffs und Basslinien wie vom Autopiloten gespielt. Dazu Filmsequenzen, die völlig wahllos geschnitten scheinen, während im Hintergrund ein Tier auf die Drums eindrischt. Und immer bleibt die Angst, dass jemand mit den ellenlangen Haaren sich urplötzlich in den Saiten verfängt und die ganze Sessions kippen könnte. Kurzum: Ty Segall & White Fence bringen den Stoner-Rock mal wieder zurück.

A Place To Bury Strangers – You Are The One

Fest steht: Diese A Place To Bury Strangers sollten in keiner gut sortierten Plattenkiste von DJs fehlen (oder auf einem guten Indie Blog…), die ihre Tanzfläche noch verantwortungsvoll mit ordentlich Bass, Krach und Fuzz beschallen. Und die gleichzeitig keine Angst vor eingängigen Melodien haben.

Download: APTBS / You are the one

Main fear love – Ceaseless

Main Fear Love kennen alles, können alles und spielen alles: Punk, Psychedelic, Indie, Shoegaze, Noise mit und ohne Pop. Und manchmal steht ihr Name bei Tumblr auf dem Kopf. Das macht man in Berlin so.

Main Fear Love sind auch bei Facebook.

Big Deal – Chair

Big Deal

Rau, karg und gleichzeitig satt und vollmundig. Das Londoner Duo Big Deal (Alice Costelloe und Kacey Underwood) haucht seine bitter-süssen Popsongs, die nur von einer elektrischen- und Akustikgitarre begleitet werden, scheinbar schüchtern und verschwiegen dahin. Doch dies hier ist Pop, der zwar in einer intimen Athmosphäre entstanden ist, der aber nur darauf wartet, dass er ausbricht; dass jemand die Tür weit aufstösst und sie nach draussen trägt. Stellt euch die Musik von Billy Bragg vor, von schönen Menschen gespielt.

Direktlink bei Soundcloud