Cabaret Voltaire – Johnny YesNo Redux – If the shadows could march
This song is meant to be played loud!
So play it loud! Cabaret Voltaire – If The Shadows Could March 2 (Remix)
Nov 13
This song is meant to be played loud!
So play it loud! Cabaret Voltaire – If The Shadows Could March 2 (Remix)
Okt 28
Ist dies das vielleicht schönste Sommeralbum des Jahres? Auch wenn der heutige Artikel mehr wie ein Roman von Rosamunde Pilcher klingen mag, so wäre ein Vergleich mit Eleanor Friedberger (Sängerin bei The Firey Furnaces) natürlich völlig fehl am Platz. Denn für Kitsch ist auf ihrem Solo-Album “Last Summer” kein Platz. Eher erinnert sie noch einmal an etwas Vergangenes (das wir nicht hatten?) und bringt uns mit allerhand Trompeten, Streichern, Farfisa, Saxophon und einer leichten Melancholie den Sommerpop zurück.
Okt 27
Nicht nur der Name “The Pale Corners” erinnert mich an Bandnamen aus den seligen 1980ern. Nein, ganz und gar leicht, locker und unheimlich Twee jubilieren die Streicher und hallt der Chor auf “Fireflies”. Abgemischt hat dieses perfekte Stück Schweden-Pop ein gewisser Philip Ekström (The Mary Onettes).
Direktlink:
Fireflies erscheint auf Since Records.
Okt 6
Ich bin mir relativ sicher, dass jemand bei Zola Jesus schon den Vergleich mit Siouxsie and the Banshees bemüht hat. Wobei ich noch rätsle, ob damit die kalte, düstere Stimmung ihrer Musik oder doch eher ihre Stimme gemeint ist. Vielleicht aber auch beides. Ihre Stimme jedenfalls ist es, die die Melodien und den monotonen Rhythmus einigermassen am Leben erhalten und sicher durch das Lied bringen.
Und die schönen Bilder dazu gibt es von Jacqueline Castel:
Jul 30
Es überkommt dich wie ein Sturm, der dich und alles Andere mitreisst. “Bloody brilliant” – NME, The Guardian und die ganze Mischpoke überschlagen sich, wenn sie über Response reden, denn auch sie fühlen sich buchstäblich erschlagen von einem Album, das so viel zitiert ohne dass es kopiert. Und es hat alles: es ist ausufernd, episch; es ist zugleich post-Dubstep, post-Punk und post-irgendwas. “In the first place making music was a way of stopping myself going crazyâ€. Noch so ein Zitat, das vielleicht am besten beschreibt, was dieses Album aus dir machen könnte.
Und jetzt schliesse ich meine Mailbox, baue den Briefkasten ab und verriegele die Eingangstür. Denn es ist gut möglich, dass ich es gefunden habe: das Album 2011.
mp3: Dave.I.D / Lights
Stream: Hier entlang
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