“There was a conscious effort going into this that I didn’t want to make the same record again. I already made the same record twice, with the same fucking cover art,”
Wieso sollte Wavves (Nathan Williams) also nach 2 großartigen, absolut identischen Alben mit dem 3. dort weitermachen, wo er aufgehört hat, wenn er noch so viel zu erzählen hat?
Wavves klingt: Endlich nach Sonnenscheinmusik – ohne Vuvuzelas.
Am Donnerstag 17.6. um 20h (Magazinkeller, Schlachthof Bremen, Findorffstraße 51) präsentiert die Deutsch-Finnische-Gesellschaft (DFG)
mit dem Trio Desert Planet aus dem finnischen Lappland einen der angesagtesten Acts der Computermusikszene. Unter all den Schrägheiten, genialen Spinnereien und musikalischen Phänomenen, die Finnland zu bieten hat, nimmt das Trio Desert Planet tatsächlich eine besondere Rolle ein. Während Jukka Tarkiainen und Jari Mikkola in weißen Overalls und grünen Helmen auf ihren Laptops im 8-Bit-Gameboy-Sound höchst tanzbaren Disco-Punkrock produzieren, untermalt das dritte Bandmitglied Antti Hovila die Show mit Video-Projektionen.
Desert Planet sind innerhalb kürzester Zeit zu einem der wohl gefragtesten Live-Acts der 8-Bit-Music Szene avancierten.
Bereits 2005 wurde Desert Planet von der Kulturbehörde Lapplands mit dem „Artist Of The Year“-Preis ausgezeichnet. Die erste Pop-Band, der diese Auszeichnung verliehen wurde. Es folgten Fernsehauftritte und Tourneen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Kanada und Holland.2008 wurde das Album „Moonrocks“ veröffentlicht.
Die aktuelle Deutschland-Tournee wird gefördert durch die Deutsch-Finnische Botschaft Berlin:
Infos zur Band, Blog, Hörproben und Konzertmitschnitte auf: Desert Planet.
Vom 29. bis 31. Mai findet in Quincy, Washington zum wiederholten Mal das Sasquatch Music Festival statt, das mal wieder ein fantastisches lineup hat: Pavement, My Morning Jacket, Massive Attack, MGMT, Vampire Weekend, The xx, Dirty Projectors und viele mehr. Dazu gibt es einen Mix mit knapp 50 Bands, die dort auftreten werden.
Ein Label, das unbedingt einen näheren Blick verdient hat, ist Communion, das u.a. von Ben Lovett (Mumford and Sons) gegründet wurde und im Augenblick so etwas wie der Kanon des britischen nu-folk ist. Dass ausgerechnet James Yuill, der elektronischer klingt als der übliche back-katalog des Labels, auf dem Label Platz gefunden hat, beweist, wie offen die Macher bei der Auswahl ihrer Künstler sind.
Sie nennen sich Unnatural Helpers, kommen aus Seattle und haben nach genau 1:37 Minuten das erreicht, was manche Gruppen selbst in 5 Minuten nicht schaffen: einen anständigen Song zu schreiben, in dem es auch mal knallt.