The School – Never thought I’d see the day
Frühlingssonne, 17 Grad! Und dazu das beste Lied, das The School je geschrieben haben: 60′s Girl Pop ohne Augenzwinkern, wie er so 2012 nur in Wales komponiert werden kann. Reisst die Fenster auf!
Mrz 16
Frühlingssonne, 17 Grad! Und dazu das beste Lied, das The School je geschrieben haben: 60′s Girl Pop ohne Augenzwinkern, wie er so 2012 nur in Wales komponiert werden kann. Reisst die Fenster auf!
Dez 12
Jahresendlisten 2011, Leserpolls und Bestsellerlisten wo man auch hinguckt. Kommt ihr noch klar? Ich fühle mich überreizt, erschlagen und verliere langsam aber sicher den Überblick. Doch auf dem kleinen und feinen Indiepop-Blog von Take the Pills gibt es heute so einen Rückblick, der das Zeug hat, bei mir in den nächsten Tagen in Dauerrotation zu gehen: 41 Lieder und Bands – handlich verpackt in Pillenform und nur für dich als Download!
Download gratis: Take the pills Mixtape
Hier die Tracklist:
01. Beach Fossils – Fall Right In
02. Babe Florida – Gigante Vermelha
03. Gold-Bears – East Station Attendant
04. Lê Almeida – Transporpirações
05. Wavves – Bug
06. Kids On A Crime Spree – I Don’t Want To Call You Baby, Baby
07. Fanzine – Low
08. Comet Gain – The Weekend Dreams
09. Cretina – Doçura
10. Yuck – Sunday
11. Crystal Stilts – Silver Sun
12. Beach Fossils – Plastic Flowers
13. Real Estate – Green Aisles
14. Smith Westerns – Imagine, Pt. 3
15. Ringo DeathStarr – So High
16. The Pains Of Being Pure At Heart – Heart In Your Heartbreak
17. Big Troubles – Sad Girls
18. Veronica Falls – Bad Feeling
19. Vetiver – Wonder Why
20. Woods – Hand It Out
21. Stephen Malkmus And The Jicks – Tigers
22. Spectrals – Get A Grip
23. Brown Recluse – Statue Garden
24. Iron & Wine – Tree By The River
25. Dream Diary – Bird in My Garden
26. The Bats – Free All The Monsters
27. J Mascis – Not Enough
28. David Kilgour & the Heavy Eights – Steel Arrow
29. Times New Viking – California Roll
30. Cat’s Eyes – Not A Friend
31. The Horrors – Still Life
32. Girls – Vomit
33. Ty Segall – Goodbye Bread
34. Devon Williams – Slight Pain
35. Seapony – Dreaming
36. Dum Dum Girls – Bedroom Eyes
37. Black Lips – New Direction
38. Male Bonding – Tame the Sun
39. Top Surprise – I Shoot The Devil
40. Minks – Juniper
41. Wallace Costa – Mary
Okt 28
Ist dies das vielleicht schönste Sommeralbum des Jahres? Auch wenn der heutige Artikel mehr wie ein Roman von Rosamunde Pilcher klingen mag, so wäre ein Vergleich mit Eleanor Friedberger (Sängerin bei The Firey Furnaces) natürlich völlig fehl am Platz. Denn für Kitsch ist auf ihrem Solo-Album “Last Summer” kein Platz. Eher erinnert sie noch einmal an etwas Vergangenes (das wir nicht hatten?) und bringt uns mit allerhand Trompeten, Streichern, Farfisa, Saxophon und einer leichten Melancholie den Sommerpop zurück.
Sep 30
Ja, die Northern Souligen Summer Camp mögen wir hier und auf nichts warten wir sehnsüchtiger als auf ihr Debüt “Welcome to Condale”, das zu Halloween erscheinen soll. Wir sind auch schon ziemlich aufgeregt, ob sie alle die Erwartungen erfüllen können, die sie mit ihren Liedern bis heute wecken.
Die guten Menschen bei The line of best fit hatten die Beiden kürzlich zu einer Akustik-Session während einer Nevermind-Ausstellung zu Besuch und wir hier sind hocherfreut, dieses Video von dort so mal eben gemopst zu haben:
Jul 4
Was die Paris Sisters für Jeremy Underwood von den Gold-Bears bedeuten, warum er gern vor dem Kamin spielt und was er kurz nach dem Aufstehen summt: 5 Fragen und 5 Antworten an eine Band, die gerade im Affenzahn durch das Studio gefegt ist und ihr formidables Debüt “Are You Falling In Love?” bei Slumberland Records veröffentlicht hat. Und von dem wir noch einiges zu hören kriegen werden…
(please scroll down for english version)
Was war das erste Lied, das Du heute Morgen nach dem Aufstehen gesummt hast?
“Sudden Walks” von Small Reactions. Seitdem die mir vorab ihre 7″ geschickt haben, summe ich das schon die ganze Zeit vor mich hin.
Was sind deine Inspirationsquellen?
Am meisten Musik und das tägliche Leben. Ich höre wirklich viel Musik am Tag und ich wäre dumm, würde ich jetzt behaupten, dass ich mich nicht von der Musik anderer inspirieren lasse – sie ist so omnipräsent in meinem Leben. Aber auch das Alltägliche inspiriert mich sehr: kurze Gespräche mit meiner Frau, Freunden oder Kollegen. Für die Texte mag ich es, mich sehr bildhaft an Gespräche und Situationen zu erinnern und sie dann in ziemlich extreme Situationen zu verwandeln.
Hast Du einen bestimmten Song, der deine Kreativität beflügelt, wenn Du an einem neuen Lied, einer Platte arbeitest?
Ich habe eigentlich keinen bestimmten Song, der meine Kreativität so richtig in Gang bringt. Zur Zeit höre ich viele Lieder von Freunden, die mich daran erinnern sollen, dass auch ich vielleicht Lieder schreiben könnte, die an deren Level heranreichen. Also höre ich viel Brave Irene/ Rose Melberg, Summer Cats und Sarandon.
Wo und wie komponierst Du deine Lieder?
Ich neige eher dazu Lieder zu schreiben, wenn ich es eigentlich gar nicht will. So habe ich zum Beispiel “Something to think about” auf dem Weg zur Arbeit im Auto geschrieben. Kreativität kommt echt im ungünstigsten Moment… Bevor ich dieses Handy hier hatte, mit dem man aufzeichnen kann, habe ich im Auto Texte und Melodien immer wiederholt – immer in der Hoffnung, dass ich sie nicht vergessen werde. Zum Glück habe ich jetzt eines von diesen Smartphones, mit dem ich mehr an den Songs feilen kann.
Hast Du irgendein Ritual oder eine bestimmte Angewohnheit um kreativ zu sein?
Ehrlich gesagt, ein Ritual oder eine Angewohnheit habe ich da nicht. Es ist bei mir eher so, dass, wenn ich versuche kreativ zu sein, das meistens komplett in die Hose geht und der Song unehrlich und irgendwie gezwungen klingt. Das ist echt dumm – am meisten bin ich in den unmöglichsten Augenblicken kreativ. Nichtsdestotrotz, ich mag den Sound in meinem Wohnzimmer. Da entsteht ein ganz besonderer Klang der Gitarre, wenn er vom Kamin zurückhallt. Klingt echt gut.
Zum Schluss die Frage: Wenn es ein Lied gibt, das dich und dein Leben am besten beschreiben könnte, welches wäre es?
“I love how you love me” von The Paris Sisters.
mp3: Gold Bears / Record Store
(english text)
Q: What was the first song you’ve been humming this morning?
A: I was humming “Sudden Walks” by Small Reactions this morning. I’ve been humming that song ever since they sent me an advance of their new 7″.
Q: What are your sources of inspiration?
A: Music and every day life, mostly. I consume a lot of music on a daily basis. I’d be stupid to say i don’t draw inspiration from admiring someone else’s work; it is so ubiquitous in my life. i am also very influenced by the mundane: small conversations i have with my wife or friends or with co-workers. lyrically, i like to take vivid memories of conversations or situations and turn them into the most extreme circumstances.
Q: How do you get creative? Do you have a creativity habit?
A: I don’t really have a ritual or habit when I want to get creative. In fact, I find that if i try to be creative then I wind up writing a dishonest/forced song. This is quite unfortunate, actually. I am often creative at the most inopportune times. However, I like the way my living room sounds. There’s just something about the way the guitar bounces off the fireplace. It’s quite nice.
Q: How and where do you compose your songs?
A: I tend to write songs when I don’t want to. For example, I wrote a song off our second 7″ (“something to think about”) while I was driving to work. Creativity sneaks up at the worst times, really. Before I had a phone that was capable of recording audio, I would repeat a lyric and melody to myself over and over and over during my drive to work in hopes i’d remember it in the morning. Fortunately, I now have a phone that is rather smart – I can work on songs more often.
Q: What is your favourite music tune that you always play when you need to get creative with your new project?
A: I dont have a particular song that sparks instant creativity. Currently, I like to listen to songs that my friends have written to remind me that maybe I can write a song that’s at their level. maybe. So I listen to a lot of Brave Irene/ Rose Melberg, Summer Cats, and Sarandon.
Q: If there’s a theme song to your life, what would it be?
A: “I love how you love me” by the Paris Sisters.
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