Von am 22. Februar 2012 in indie blog

Bass drum of death – I dunno

Bass drum of death

Harte Lieder über Drogen, wie man katholische Mädchen rumkriegt, Panikattacken, Depression und über Elvis, der im Traum Ratschläge verteilt. John vergewaltigt dazu die Fuzz-Gitarre und singt, Colin verdrischt die Drums. Zusammen sind sie Bass Drum of Death aus Mississippi und spielen den Soundtrack eines verpfuschten Lebens, das morgens in irgendeiner Garage neu geschrieben wird.

Bass drum of death / I dunno

Kommentare dazu:

Gutes Lied!

Hahahaha, großartiger Vierzeiler. Das hat mir den Sonntag gerettet.

Danke! Dafür mach ich das hier.

Find ich auch!

[…] völlig durchgeknallten Bass Drum of Death waren zuerst nur John, der alles komponierte, aufnahm und vor der grossen US-Tour mit DZ Deathrays […]

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