Von am 21. März 2012 in indie blog, Strandperlen

Breton – Other people’s problems

Die Frage steht im Raum: Wie genau soll man Breton einordnen; in welche Schublade soll man sie stecken? Sind Breton Soundtüftler (so etwas wie multimediale ‚Massive Attack‘), wenn sie Schritte in einem verlassenen Krankenhausflur, die Anklagen eines Beatpoeten auf Acid und Lieder eines Imans in einer belgischen Moschee unter ihre treibenden Sounds und ästhetische Bilder mischen? Sind sie womöglich die wahren Erben eines André Breton?

Kommentare dazu:

Well yeah, I did it without malice. And I did it without shame. But I did it just the same. Jeeeeesus Christ, so gut.

So ist es nämlich. Und: Breton im Auge behalten!

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