Von am 30. März 2007 in Indie Music

Blogstitution

Mit fliegenden Fahnen sich selbst widersprechen? Kein Problem! Ich habe heute ein Lied. Nur für euch. Eine Hommage, ein Credo, eine Hymne gleichermassen. Ein Wiegenlied für alle Fahne-in-den-Wind-Hänger, alte-Werte-über-den-Haufen-Werfer und Sonstige, die sich und ihren Blog an Google, adsense, adwords, adical oder wie immer Ihr es nennen möchtet, verticken. Für alle für-lausige-Euro 65,–im-Monat-ihre-Leser-Vergrauler und Blog-auf-Ebay-Verkäufer: Jetzt auf „Play“ drücken.

PS. An diesem feinen Stück Ironie haben sich „Indochine“, was ja nun die französischen Tokio Hotel der 80er Jahre waren, auch einmal vergriffen. Davor sollte man aber lieber die Finger lassen, wenn man noch einen Funken Blog-credibility behalten hat.

mp3: Jaques Dutronc / l’opportuniste

[tags]keine (hahaha)[/tags]

Kommentare dazu:

Wie, ganz weg? Ohne Gelbe Karte und Verwarnung? Ich verstehe so etwas nicht. Ausserhalb von Europa gibt es Hoster, die da ein wenig kulanter sein sollen und erst einmal die Aussprache suchen und ggfs. verwarnen.

Ich spiele auf niemanden genau an. Die allgemeine Tendenz einiger, weniger Blogger in Richtung Werbung…

darf ich fragen, auf wen du genau anspielst? 😉
– an mir ist wohl über die viele arbeit zur zeit einiges vorbeigelaufen? 65-euro-vergrauler (vielleicht muss ich das auch nicht wissen, weil ich der schweiz lebe?) – fragt eine, die ihren blog gerade an einen deutschen hoster verloren hat, weil da ein paar lieder nicht erlaubt drauf waren. ;( (aber ich arbeite am comeback) 🙂

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