Von am 25. Januar 2010 in Film ab

The XX spielen Islands im ZEIT Rekorder

Dass die ZEIT eine eigene Sessionreihe hat, sollte ich ja nicht unbedingt erwähnen, dachte ich mir. Und ich war schon drauf und dran, diese Idee als blosses Plagiat zu verdammen und postwendend in Grund und Boden zu rammen (Daytrotter, la blogothèque etc. pp.). Doch dann fand ich Gefallen daran, wie die Beiden ganz unaufgeregt spielen und plötzlich wurde ich milde und fand’s dann auch gut. The XX bei ZEIT ONLINE.

Was nicht fehlen darf: Kommentare, die the XX a priori jegliche Relevanz absprechen. Ich zitiere mal den ersten Kommentar: „Das kann jede Schul-Rockband auch. Was ist so toll? Singen verkehrt, zupfen ein bisschen…. Neenee, nicht gut…“. Ach, was täten wir nur ohne unsere Kommentatoren?

Kommentare dazu:

Ach, immer diese Meckerei. Entgegen deiner Behauptungen können die ZEIT-Sessions durchaus mit Originalität aufwarten, im Gegensatz zu den oben aufgezählten Angeboten gibt es die Songs hier nämlich weder als Mp3s im Angebot, noch lassen sich die Videos abseits der Seite einbinden. Deutsche Innovation! Wobei sie im Gegensatz zum Äquivalent des Musikexpress bei der Zeit immerhin nen RSS-Feed haben.

Dass mit dem (nicht-) Einbinden wäre auch von mir Kritikpunkt gewesen. Steckt halt Holtzbrinck dahinter.

„So’n Blog wie deins hier kann doch auch jede Schüler-AG“ *kicher*… Ich liebe solche Kommentare – beste Antwort: Dann macht’s halt, wenn ihr das auch könnt.

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